Erster Flug: Köln > Windhoek

Hätten wir nicht achteinhalb Monate Zeit, würden wir uns eventuell über die Stunde Verspätung, die unser Flug bereits hat, ärgern. Edith vertreibt sich die Wartezeit mit einem Sekt aus dem Duty Free und ich feier denjenigen, der die Kloschilder für den gesamten Airport Köln-Bonn in Auftrag gegeben hat. 

In den anderen Gate. An the other gates.

Der Abschied von unseren Familien war herzlich und es ist die ein oder andere Träne geflossen. Für uns ist es noch nicht mehr als ein ganz normaler Urlaub. Die tatsächlichen Ausmaße unserer Reise werden uns mit Sicherheit erst später bewusst. 

Ediths Sekt ist leer. Mein Akku auch. Fast. Und in Köln gibt es keine Ladestationen. Um es mit den Worten meines Bruders zu sagen: Wenigstens Karneval können die hier! 🙂

Kurz vor dem Abschied nur fröhliche Gesichter. 

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